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Workshops 2018-04-10T21:26:58+00:00

Klar strukturiert

Sie kennen Ihr Ziel und wir machen Ihnen Vorschläge, wie es Schritt für Schritt erreicht werden kann. Sie bekommen einen Plan und wissen zu jeder Zeit, woran gearbeitet wird.

Individuell

Ein Training mit Seminarschauspieler befasst sich mit realen Gesprächen und so passen die Lösungen zum Teilnehmer und nicht zum Trainer, was Menschen authentisch macht.

Authentisch

Was ich vermitteln möchte, lebe ich. Sich zu verändern, bringt Abwechslung, Leichtigkeit und Freude ins Leben. Schlagfertigkeit und Situationswitz kommen von allein.

Wertschätzend

Menschen haben Interesse daran, sich zu ändern. Sie mögen es, wenn man den Finger in die Wunde legt und vor allem, wenn es von Vorsicht und Mitgefühl begleitet wird.

Führungskräftetraining


Persönlichkeiten im Verkauf sind robust, halten und verbessern die Beziehungen und nutzen diese um Verhandlungen fair und hart zu führen. Sie sind voller Neugier und fragen. Sie gehen ihren Weg mit Disziplin und Leichtigkeit.

Ein Führungskräftetraining entwickelt selten die Persönlichkeit

Sprechen wir mit Menschen, die uns sympathisch sind, flutscht es in der Kommunikation. Sie können sogar Fehler machen, alles läuft. Zu Kommunizieren, muss man nicht lernen. Das Wissen aus einem Seminar macht uns viele Sachen, die wir automatisch machen, bewusster. Sicher ist das interessant. Es hilft nur nicht, wenn wir auf Menschen treffen, die wir nicht einschätzen können.

Ist das der Fall, funktioniert der gleiche Mensch anders. In der Regel teilt man nicht die gleichen Wertvorsellungen. Wir kommen dann hin und wieder in Emotionen. Unser Denken ist blockiert, unser Wissen nicht abrufbar und so werden wir stumm, ohnmächtig oder auch wütend. In solchen Situationen nutzt kein Wissen, kein Training, kein guter Tipp.  Das Unbewusste hat die Oberhand und hat seine eigene Kommunikationsstrategie. Die entspricht aber selten unserem und Ihrem Ziel.

Persönlichkeiten schaffen es negative Emotionen zu minimieren. Großzügigkeit führt dazu, dass jeder Leben kann wie er möchte. Charme führt dazu, Lob zu sehen. Neugier führt zu Fragen und einer Beziehung. Gehörtes nicht zu bewerten, lässt einen in Ruhe verstehen, was der andere meint und fördert das Mitgefühl, ohne gleich helfen zu wollen. Eigene Ziele fördern Klarheit und Konsequenz in der Führung oder manchmal auch Härte. Persönlichkeiten haben Erfolg, weil sie bewusster und mit Aufmerksamkeit durchs Leben gehen. Und das, kann man lernen.

Das Sixpack für eine authentische Persönlichkeit

In unseren Workshops arbeiten wir vorwiegend an den inneren Einstellungen. Wenn diese nach den Zielen der Mitarbeiter und des Unternehmens gesetzt sind, dann verfolgen wir die rechte Absicht.

Haben wir die Absicht, verändert sich automatisch die Sprache. In meinen Workshops erlebte ich, das Teilnehmer innerhalb von 5 Minuten, nicht nur die Wortwahl, sondern auch die Tonhöhe, Lautstärke, Modulation geändert haben. Wie man sich das vorstellen kann, erfahren Sie demnächst hier.

Authentisches Verhalten ist für mich dann gegeben, wenn Sprache mit meinem Handeln harmoniert. Um das zu entwickeln, brauchen wir Rückmeldungen von unseren Mitarbeitern, Teilnehmern oder Freunden. Achtsamkeit und Bewusstheit beziehen sich darauf, wie wir Dinge wahrnehmen. Wir coachen so, das ein ständiger Verbesserungsprozeß in Gang gesetzt wird und das nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch realistisch.

Führungskräftetraining

Individuell, praxisnah und nachhaltig

Warum nenne ich es Workshop und nicht Training? Für mich ist ein Traninig, das vermitteln von kognitivem Wissen. Natürlich gibt es auch Rollenspiele, meist aber von den Teilnehmern. Der Erkenntnisprozess bleibt immer kognitiv.

Wir arbeiten vorwiegend an inneren Einstellungen. In kleinen Gruppen mit bis zu 6 Personen. Wir nehmen Gespräche, die in der Realität stattgefunden haben und mit deren Ausgang die Teilnehmer nicht zufrieden waren. Mehr darüber im Reiter Rollenspiel.

Durch ein Rollenspiel mit einem Seminarschauspieler sprechen wir nicht nur das kognitive Lernen an, sondern auch das emotionale Lernen. Wenn beides zusammen kommt, wird der Lerneffekt nachhaltiger. Teilnehmer lernen nicht nur, was ihre Sprache ausdrückt, sondern auch welche Wirkung es auf den anderen hat und wie es sich anfühlt, wenn man so angesprochen wird und sie verstehen dann die Konsequenzen.

Individuelle Aha-Effekte an denen man sehen kann, wie schnell man das eigene Ziel aus den Augen verliert.

Rollenspiele, die Spaß machen und fordern.

Voraussetzung ist, dass Teilnehmer reale Gesprächssituationen mitbringen, die sie erlebt haben und mit deren Ausgang sie nicht zufrieden waren. Diese Gespräche werden nach nebenstehendem Schema analysiert, gespiegelt und verändert.

Die Methode ist nicht neu, sie besteht schon sehr lange. Das Neue ist, dass ich nach dem Feedback nicht auf der Verhaltensebene bleibe, sondern an den Einstellungen dem Kunden oder Mitarbeiter gegenüber arbeite. Es ist ein Schritt mehr als das dreistufige Rollenspiel, das vom Institut Syngergie entwickelt wurde. Dieser Schritt ist jedoch sehr wichtig, damit der Erfolg des Trainings nachhaltig wirkt.

Ein Rollenspiel dauert ca. 1 -1,5 Stunden. Im Vorgespräch zwischen CO und TN werden Ort, Zeit, handelnde Personen und das eigene Ziel besprochen. Der SSP fragt nach dem Verhalten, damit er in seine Rolle kommen kann. Das Gespräch wird so geführt, wie es damals war. Danach besprechen CO und SSP separat, was gespiegelt werden soll.

Die Spiegelung des Verhaltens

Meiner Meinung nach der wichtigste Schritt. Hier wird deutlich, warum es sinnvoll ist, einen Seminarschauspieler zu buchen. Der Seminarschauspieler schlüpft in die Rolle des Teilnehmers und der Teilnehmer sitzt auf dem Stuhl des Kunden oder Mitarbeiters.

In Phase 1 hat der Teilnehmer mit dem Seminarschauspieler gesprochen. Wie er mit ihm gesprochen hat, hat beim Seminarschauspieler eine bestimmte Emotion geweckt und ein bestimmtes Verhalten ausgelöst.

Jetzt ist es die Aufgabe des Seminarschauspielers genau die gleich Emotion, die er vorher wahrgenommen hat, jetzt beim Teilnehmer hervorzurufen. Das ist ein sehr schöner Lernprozess. Diese Arbeit kann kein Teilnehmer leisten, weil er eben dafür nicht ausgebildet wurde.

Hier sieht man sehr schön, wie sich kognitives und emotionales Lernen verbindet. Ich höre dann oft den Satz, bin ich wirklich so? Nein, nicht immer, sondern nur bei bestimmten Menschen oder in bestimmten Situationen.

Feedback vom Seminarschauspieler und vom Coach

In Phase 3 geht es darum dem Teilnehmer ein qualifiziertes Feedback zu geben. Der Seminarschauspieler macht das auf der Verhaltensebene. Er beschreibt, welche Worte oder welche Gestiken und Mimiken, welche Reaktion bei ihm hervorgerufen haben und was diese Reaktion mit ihm gemacht hat.

Als Coach gehe ich dann auf das vorher gennante Ziel des Teilnehmers im Gespräch ein. Kläre das Verhalten mit dem Teilnehmer zusammen ab und frage nach den inneren Einstellungen zu seinem Gegenüber. Alles unter dem Eindruck der Spiegelung. Wichtig ist mir, dass jeder Teilnehmer sagen darf, was er denkt.

Kommt die innere Einstellung zum Vorschein wird die Verbindung des Teilnehmers zu seinem Verhalten klar. Danach ändere ich die innere Einstellung.

Jeder von uns kennt das, erfahren wir etwas, was mit uns etwas macht, ändern wir unserer Einstellung. Wenn Sie jemanden kennen lernen, der ihnen sympathisch ist, gehen sie auf ihn zu und sind offen. Ein reges Gespräch ensteht, sagt er dann etwas, was völlig ihren Werten entgegensteht, verändern wir uns sofort. Genauso funktioniert es hier nur andersherum.

Üben der neuen Einstellung und Erkennen, was sich verändert.

In der 4. Phase wird das gleiche Gespräch wie in Phase 1 wiederholt. Nur mit einer neuen Einstellung dem Kunden oder Mitarbeiter gegenüber. Der Seminarschauspieler übernimmt dann wieder die Rolle des Kunden oder Mitarbeiters.

Es gibt mehere Anläufe oder auch direktes Feedback aus der Rolle, in diesem Tiel des Rollenspiels. Was verblüffend ist? Wenn Teilnehmer die neue innere Einstellung komplett anwenden, verändert sich die Gesprächsathmosphäre sehr schnell. Auch hier lernt der Teilnehmer kognitiv und emotional. Der erfolg in der 4. Phase schafft Selbstvertrauen und Stolz.

Teilnehmer erzählen sehr oft, wie leicht es ist, mit einer anderen Einstellung ein Gespräch zu führen. Sie finden Ihre Lösung, nicht die des Coaches oder Trainers. Sie fühlen sich deswegen auch authentisch und das macht den Transfer in die Praxis einfacher.

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