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Über mich 2017-07-18T10:28:53+00:00

Im Laufe meiner Entwicklung komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass es wertvoller ist, wenig über andere zu wissen und mehr über sie zu erfahren.

Ist eben nur ein Teil der Wahrheit

Man sagt mir nach, ich wäre offen und aufrichtig und glaube an den Menschen. Das ist immer so. Man sagt auch über mich, ich wäre ein exzellenter Trainer mit Humor. Das finde ich auch.

Man sagt mir nach, ich hätte einen Schalk in Nacken und wenn ich etwas sage, würde es sich immer so einfach anhören. Das ist so. Es ist einfach, wenn wir es wollen. Zu Wollen, heißt für mich über sich hinauszuwachsen, sein Ego zu führen.

Es gibt Menschen die mögen mein Mitgefühl, dass nicht zum Helfersyndrom neigt. Ich weiß doch, dass Menschen für alles eine Lösung finden. Ich brauche da nur ein wenig zu schubsen.

Man sagt mir auch, dass ich manchmal so logisch argumentiere, dass einem erstmal nichts einfällt. Das will ich gar nicht, ich brauche Austausch. Ich mag es wenn Andere engagiert sind.

Man meint über mich, dass ich kreativ bin. Mal ja, mal nein. Mal ja, mal nein, Kreativität ist für mich Spaß an der Lebendigkeit. Wer lebendig ist, hat auch Kreativität.

Manche sagen ich wäre sehr ruhig, gelassen und konsequent. Ist im Training so, in der Realität kann ich auch ordentlich feiern.

Mich würde es freuen, wenn Sie sich Ihr eigenes Bild machen…:-)

Stationen

Viele glauben es nicht. Ich bin gelernter Landwirt und Krankenpfleger. In diesem Sinne wurden die Grundlagen für meinen beruflichen Erfolg gelegt. Der Hang zum Menschen und die Bodenständigkeit des Landwirts. Wenn ich jetzt sage:“Da wird wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben“. Haben Sie ein Bild.

Nach meinem Studium der Sinologie habe ich als Projektleiter Weiterbildung in Hannover angefangen. Der Start war holprig, nach 6 Jahren jedoch sehr erfolgreich. Als Projetkleiter arbeitete ich mit internationalen Firmen wie GE Money Bank und ING Diba zusammen. In dieser Zeit lernte ich viel über Personalentwicklung. Assessment Center gestalten und durchführen. Bedarsermittlung, Lerncurricula schreiben, Trainer akquirieren, Trainingsorgansition, Quaitätssicherung, Budget verwalten, neue Ideen kreiieren, Streits schlichten…usw.

Nach 6 Jahren gründete ich die Firma Bürogolf-Turnier. Eine kleine feine Eventfirma. Telefonische Kaltakquise lag mir einfach und so konnte ich nicht nur Kontakte sammeln, sondern innerhalb eines Jahres den Umsatz verdreifachen.

Gleichzeitg besuchte ich meine 1. Coachingsausbildung, war begeistert und machte danach einen NLP-Practitioner hinterher. Dazu kam dann eine Trainerausbildung und eine Zertifizierung zur Potenzialanalyse-Metaprofilanalys-.

Während meiner Arbeit als Trainer lernte ich mich zu reduzieren.Viele Methoden sind hilfreich und ich veränderte die meisten in meinem Sinne. Der Austauscsh darüber macht mir sehr viel Spaß. Wie kann ich in kurzer Zeit, möglichst viel erreichen. Gleichzeitig sollen sich Teilnehmer wohl fühlen, sich verstanden fühlen und etwas lernen, dass sie beruflich und auch privat weiter bringt und das kann ich gut.

Viele Situationen im Leben habe ich gemeistert. Viele meiner Übungen, die ich mitgebe sind vielleicht nicht neu, jedoch von mir entwickelt. Referenzen bekommen Sie gern. Auch Persönliche.

Sport und Begeisterung

Angefangen hat alles mit 8 Jahren. Da hat sich ein Radsportverein vorgestellt und es war um mich geschehen. Ich habe dann 7 Jahre lang Leistungssport betrieben und war erfolgreich. Jeden Tag war ich auf dem Rad unterwegs. Ich glaube mein Lebenspensum hatte ich schon damals erfüllt. Ich fahre nur noch sehr selten Rad.

Vom Sport konnte ich mich nie trennen. Hochsprung war für mich ein Thema nebenbei und schaffte es meine Körperhöhe von 1,90 m zu überspringen. Danach war Feierabend. Handball, Volleyball und Joggen, nichts, was mich wirklich begeisterte.

Richtig begeistert bin ich vom Golfen. Ich muss dort anwenden, was ich in meinen Trainings lehre. Es geht nicht darum perfekt zu sein, das bekommt man im Golfen sehr schnell mit. Irgendwann auf der Runde schleicht sich ein Fehler ein. Diesen zu vergessen, wieder neu zu beginnen und sich auf das Spiel zu konzentrieren, darauf kommt es für mich an. Dazu das Geräusch, wenn der Ball gut getroffen wurde. Einfach fantastisch.

Wenig Zeit bleibt neben der Arbeit übrig. Wenn diese Zeit noch da ist, gehe ich reiten. Na ja, zumindest setze ich mich auf’s Pferd…

Ralph Flügge
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